Fitness-Armband: Jawbone Up in Deutschland angekommen

Das Fitness-Armband Jawbone Up gibt es seit einigen Tagen auch in Deutschland. Zeitgleich ging erstmals auch die dazugehörige Android App an den Start.

Nach Angaben des Herstellers passt sich Jawbone Up nahtlos in den Alltag des Nutzers ein. Das Gadget soll dem Nutzer dabei helfen zu verstehen wie er schläft, sich beweget, isst und fühlt – und wie all diese Dinge voneinander abhängig sind und sich aufeinander auswirken.

Jawbone Up registriert alles!

Das Jawbone Up zeichnet alle Aktivitäten des Nutzers genau auf – von den zurückgelegten Schritten bis zu den Schlafphasen. Einiges muss bzw. kann man auch manuell eingeben, beispielsweise sportliche Aktivitäten, das Essen, das man zu sich nimmt oder die aktuelle Stimmung. Aus diesen Daten erstellt die Jawbone Up App dann detaillierte Übersichten und Analysen und zeigt Verbindungen zwischen einzelnen Faktoren auf. Damit ist Jawbone Up eigentlich mehr als nur ein Fitness-Gadget, es soll dem Nutzer vielmehr dabei helfen, selbstgesteckte Ziele in Sachen Fitness/Gesundheit und Ernährung zu erreichen und ihm zu einem allgemein besseren Wohlbefinden verhelfen.

Rund um die Uhr

Dabei gilt: Je mehr man das Jawbone Up Armband trägt, desto genauer und detaillierter sind auch die Informationen, die es liefern kann. Laut Hersteller ist das Armband auf das dauerhafte Tragen ausgelegt, verträgt Spritzwasser und geht auch bei einer ausgiebigen Dusche nicht in die Knie. Der Akku soll dabei bis zu zehn Tage durchhalten. Der Nutzer hat außerdem die Möglichkeit, seine Ergebnisse mit Freunden und in sozialen Netzwerken zu teilen, was ein weiterer Ansporn sein soll.

Das Jawbone Up Fitness-Armband ist für 130,- Euro auf der Jawbone-Website, ab Mitte April auch bei der Telekom, bei Apple und bei Gravis in vier, später acht Farben erhältlich. Die dazugehörige Android App kann kostenlos im Google Play Store heruntergeladen werden, sie läuft ab Android 4.0 Ice Cream Sandwich.

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