Das Ende von WhatsApp – für diese Geräte ist es nah

WhatsApp gehört nach wie vor zu den meistgenutzten Apps – bei allen Betriebssystemen. Doch für einige Geräte ist 2017 Schluss. Keine Sorge, WhatsApp stellt natürlich den Dienst nicht komplett ein. Lediglich ältere Versionen von iOS und Android werden zukünftig nicht mehr unterstützt.

Auch für Blackberry, Nokia Symbian S40 und S60 sowie Windows Phone 7.1 gibt es bald keine Unterstützung mehr. Bis zum 30. Juni 2017 werden sie noch unterstützt, danach ist Schluss.

Kein Support mehr für Android 2.1 und Android 2.2

Bereits früher ist Schluss für Android 2.1 und Android 2.2 sowie iOS6, das auf dem iPhone 3GS läuft. Es sind also durch die Bank ältere Versionen der mobilen Betriebssysteme, mit denen man kein WhatsApp mehr nutzen kann. Bereits Ende Dezember 2016 wird der Support für diese iOS- und Android-Versionen eingestellt.

Alternative: Custom ROM

Wer den beliebten Messenger auch auf einem älteren Android-Smartphone mit Android 2.1 oder Android 2.2 weiterhin nutzen möchte, kann den Umweg über ein Custom ROM gehen. Die andere Alternative: Ein neues Smartphone kaufen. Das mag zwar manchem nicht gefallen, es ist jedoch auch aus Sicherheitsgründen ratsam.

Viele neue Funktionen für WhatsApp

Dass ein solcher Schritt irgendwann kommen würde, dürfte klar sein. Denn der Funktionsumfang von WhatsApp wird immer größer – nach Sprachnachrichten und Telefonie-Funktion gibt es seit Kurzem auch die Möglichkeit, Videotelefonate zu führen.

Nur wenige Geräte betroffen

Tatsächlich vom Support-Ende betroffen dürften nur vergleichsweise wenige Nutzer sein. Denn allzu viele Smartphones mit Android 2.1 und Android 2.2 oder auch mit iOS 6 dürften aktuell nicht mehr genutzt werden. Laut Googles Statistik laufen noch 0,1 Prozent aller Android-Geräte mit Android 2.2 Froyo. Android 2.1 Eclair taucht in der Statistik gar nicht mehr auf, das heißt, dass der Anteil bei unter 0,1 Prozent liegt. Wer tatsächlich noch auf ein Smartphone mit Android 2.1 oder 2.2 setzt – also auf Geräte aus dem Jahr 2010 – der sollte sich Gedanken über eine Neuanschaffung machen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.